Tradition

Noch vor 50 Jahren


... hatten Tod und Trauer ihren offiziellen Platz in den Familien und im öffentlichen Leben.


wuschen Familienmitglieder den Verstorbenen

nahmen die Familienmitglieder und Freunde am offenen Sarg zu Hause Abschied

hielten die Familienangehörigen die Totenwache

ging eine lange Trauerprozession langsam hinter dem Überführungswagen durch die Straßen

trugen die Hinterbliebenen ein Jahr lang schwarze Kleidung

achteten die Angehörigen darauf, das Trauerjahr einzuhalten


Heute

sterben die meisten Menschen in Altersheimen und Krankenhäusern, die wenigsten Zuhause im Kreis der Familie

ist häufig ein Abschiednehmen von dem Verstorbenen am Sterbebett nicht mehr möglich

fahren die Überführungswagen unauffällig durch die Straßen

finden häufig die Trauerfeiern im engsten Kreis der Familie statt

bieten die Friedhöfe neben den traditionellen Sargwahlgrab neue Gräberarten, wie Rasenreihengrab, anonyme Felder oder Urnenrasenreihengrab an

wird meistens die dunkle Kleidung als Zeichen der Trauerzeit nach der Trauerfeier schon wieder abgelegt

ist der Tod in der Öffentlichkeit ein Tabuthema, Trauer hat in unserem Leben wenig Platz

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